Swiss Golf
18.03.2019

Auf der Basis von intensiven Verhandlungen und die vielen Gespräche mit den Clubs konnten an der Delegiertenversammlung der ASG wichtige Entscheide für die Zukunft des Schweizer Golfsport getroffen werden. Mit den neuen Statuten und dem Einbezug der Public Golf Organisationen ASGI und Migros ist ein grosser, wichtiger Schritt getan.

Die Änderung der Statuten umfasst unter anderem auch einen neuen Namen. Aus der bisherigen «Association Suisse de Golf» wird ab sofort «Swiss Golf». Dies im Einklang mit der Dachorganisation «Swiss Olympic» und sehr vielen anderen Verbänden wie «Swiss Tennis» oder «Swiss Volley». Ganz neu ist der Name des Golfverbandes allerdings nicht. Schon bei der Gründung vor 117 Jahren hiess er «Swiss Golf Association».

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Tiefere Beiträge
Ende 2018 zählte «Swiss Golf» 89'236 Mitglieder, das sind gut 2'500 weniger als ein Jahr zuvor. Allerdings fehlen in der offiziellen Statistik die rund 3'000 Golferinnen und Golfer, welche eine Migros Golfcard ohne Verbandsbeitrag benutzt haben. Die Delegierten stimmten auch dem Antrag des Vorstandes zu, den Verbandsbeitrag von 85 auf 70 Franken pro Aktiv-Mitglied zu senken.

Drei neue Köpfe
Ebenso unbestritten war die Wahl von drei neuen Vorstandsmitgliedern. Laut den gemeinsam erarbeiteten Lösungsvorschlägen soll jeweils ein Vertreter der beiden Public Golf Organisationen in den Vorstand gewählt werden. Das wird allerdings nicht in den Statuten geregelt, die Wahl findet «ad personam» statt. Franz Szolansky (ASGI) und Thomas Busin (Migros) wurden ebenso klar ins Führungsgremium gewählt, wie Jan Driessens vom Golfclub Lausanne. Driessens engagierte sich schon bisherin der Kommission Golfanlagen & Nachhaltigkeit.

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