Putten Sie mit Schwung by Emilie Bruchez
12.08.2022

Article Emilie Bruchez Swiss Golf Magazin 04 22

Das Putten macht im Durchschnitt 43 Prozent des Scores aus, doch die meisten Amateure üben es deutlich zu selten. Mit diesen Tipps und Drills finden Sie sich auf den Grüns besser zurecht.

Nach meinen pädagogischen und technischen Präferenzen baut der Lernprozess auf einer guten Grundlage auf, indem man in der Nähe des Lochs beginnt und sich immer weiter vom Loch entfernt. Das macht natürlich Sinn, denn ich halte es für kompliziert, einen grossen Schwung zu erlernen, wenn man weder einen mittleren noch einen kleinen Schwung ausführen kann! Ausserdem ist dies ein Bereich, in dem man mit etwas Übung und guten Anhaltspunkten relativ schnell Fortschritte erzielen kann.

Laut Dave Pelz, dem berühmten amerikanischen Trainer und Autor von «Putting Bible», macht das Putten im Durchschnitt 43 Prozent des Scores aus, was mich zu der Frage führt, ob Ihre Trainingseinheiten mit diesem Verhältnis übereinstimmen. Meine Erfahrung ist: Putten ist bei den meisten Golfern unbeliebt, weil es ein eher langsamer und anstrengender Spielbereich ist.
Zunächst einmal ist es wichtig, dass Sie beim Training eine stabile Routine anstreben – zum Beispiel den Ball markieren, das Green lesen, zwei bis drei Probeschwünge machen, um die Dosierung einzustellen, und dann spielen!
Ausserdem empfehle ich Ihnen, immer denselben Balltyp zu spielen, da dieser je nach Härte schneller oder langsamer von der Schlagfläche kommt, was die Variabilität erhöht.

Entdecken Sie die von Emilie Bruchez vorgeschlagenen Übungen im vollständigen Artikel des Swiss Golf Magazins.

Emilie Bruchez, Swiss Golf Magazin 04 2022

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